Du stellst dir die Frage

Was ist NLP?

Dann hol dir mit einem Klick das GRATS! NLP Starterkit der Zugspitzakademie mit einem NLP Handbuch, zahlreichen Übungen und einem aufschlussreichen Video!

Was ist NLP? Dein Paket für mehr Power, Lebensfreude und Gelassenheit im Alltag

NLP ist das Antriebsmittel, das deinen inneren Motor wieder rundlaufen lässt. Die Anwendung von NLP öffnet dir die Augen, damit du mit neuem Blick auf dein Leben gucken kannst. NLP ist der Wink mit dem Zaunpfahl, der dich aus deiner Komfortzone rauszerrt und dich zurück auf den rechten Weg katapultiert. Und definitiv ist NLP die Möglichkeit, zurück in deine innere Power zu kommen. Alles das ist NLP…WENN du es zulässt.

Glück und Erfolg hängen in erster Linie von uns selbst ab, genauer gesagt von unserer Fähigkeit mit anderen Menschen zu kommunizieren. Eine gute Kommunikation entscheidet über die Qualität unserer privaten und beruflichen Beziehungen. Weder in der Schule noch in Unizeiten wird auf diesen grundlegenden Aspekt viel Wert gelegt – leider muss man sagen. Ein großes Defizit unserer Gesellschaft, denn das Hauptaugenmerk liegt auf der Wissensvermittlung. Die viel wichtigeren Themen wie z.B. Kommunikation, Empathie, Selbstbewusstsein und -reflektion werden dagegen oft vernachlässigt. Dabei sind das die Softskills, die über Glück und Erfolg in unserem Leben entscheiden.

Eine NLP Ausbildung setzt genau hier an: Beim Modell unserer persönlichen Welt, das wir uns über die Jahre hinweg angeeignet haben. Das uns oft zurückhält und noch öfter im Weg steht. Wir alle haben in unserem Leben persönliche Engpässe angehäuft, die es wert sind, bearbeitet zu werden: Unsicherheiten verschiedener Art, alte Verletzungen oder Marotten, die uns schon lange auf die Nerven gehen, aber an uns kleben wie ein Kaugummi am Schuh.

 

NLP setzt sich zusammen aus unterschiedlichen therapeutischen NLP Techniken und Methoden, die all diese festsitzenden und blockierenden Themen, die uns im alltäglichen Leben beeinträchtigen, ans Tageslicht bringen. Es sind oft die tief in unserem Unterbewusstsein verwurzelten Glaubenssätze, Erlebnisse und Gewohnheiten, die hartnäckig in unserem Alltag dafür sorgen, dass wir anstatt selbstbewusst und souverän zu agieren, auf banale Kleinigkeiten in der Kommunikation zu anderen Personen unsicher reagieren.

Weil unsere unbewussten, seit Jahren mitgeschleppten Themen uns triggern. Die Menschen in unserem Alltag sind dabei nur der Auslöser, aber in den meisten Fällen nicht die Ursache. Die schlummert versteckt in den dunklen Ecken in uns – da, wo lange kein Tageslicht mehr hingefallen ist. Oft sind es Nichtigkeiten, die unser emotionales Fass zum Überlaufen bringen. Jeder Teilnehmer bekommt in den NLP-Ausbildungen die Chance mal genauer hinzusehen und die Gelegenheit sich selbst im eigenen Inneren auf die Schliche zu kommen.

Dabei geht es nicht darum, das Modell des NLP Trainers zu übernehmen, sondern sich zu fragen, ob die eigenen bewussten und unbewussten Glaubenssätze rational und förderlich sind. Welche Glaubenssätze wir überhaupt haben über uns selbst, die Anderen und die Welt im Allgemeinen und wo wir sie zum Positiven verändern möchten. Neuro linguistische programmieren nach NLP. Interne Weiterbildungen in Firmen und Unternehmen dauern meist aus Kosten- und Zeitgründen nur zwei bis drei Tage. Eine sehr knapp bemessene Zeit, in der es kaum eine realistische Möglichkeit gibt, die Fülle der Themen abzudecken.

 

NLP geht tiefer. Viel tiefer. Die Gehirn Neuro geht mit positive Absicht ans Eingemachte, an dein Fundament, damit es nicht mehr wackelt, sondern zukünftig auf festen, starken Säulen steht. So kannst du zukünftig dein eigener Fels in der Brandung sein. Jeder Teilnehmer bekommt die Gelegenheit seine persönlichen Themen zu bearbeiten, sie zum Gegenstand verschiedener Übungen zu machen, und, was noch viel wichtiger ist, die Zeit, die es braucht, die verschiedenen NLP Techniken so zu üben, dass du sie auch wirklich beherrschst. Darum umfasst allein der NLP-Practitioner schon 9 Wochenenden.

Sei gespannt: Es wird aufregend, befreiend und es macht einfach eine Menge Spaß!

Absolventen der Zugspitzakademie haben folgende Kompetenzen verstärkt:

99%
Zielerreichungen
86%
Kommunikation
92%
Selbstbewusstsein
100%
Persönlichkeitsstärkung

.01

Neuro

Dein Denken – Wie benutzt du Deine Sinne, um die Welt um Dich herum wahrzunehmen.

.02

Linguistisches

Dein Ausdrucksvermögen - Wie setzt du deine Sprache ein, wie beeinflusst sie dich und andere.

.03

Programmieren

Deine Wege – welche Wege gehst du, um Deine Ziele, Ideen und Handlungen zu organisieren.

Steig ein in die Welt des NLP!

Du fragst dich wo Firmenvorstände, Politiker, erfolgreiche Führungskräfte oder herausragende Athleten ihr Selbstbewusstsein, ihre Zielstrebigkeit und ihre Energie herhaben? Andere bewegen sich unbeschwert, haben Erfolg und meistern ihr Leben, während du scheinbar nicht weiterkommst oder immer wieder an den gleichen Themen scheiterst? Dann hol dir jetzt einen Einstieg in die Welt des NLP - du wirst überrascht sein welche Potenziale noch ungenutzt in dir schlummern!

Was bringt mir eine NLP-Practitioner-Ausbildung?

Deine Beziehungen zu anderen Menschen verbessern sich.

Im NLP gehen wir davon aus, dass jeder Mensch mit einer selbst konstruierten Landkarte auf die Welt schaut. Diese Landkarte ist durch unsere persönlichen Werte, durch unsere Glaubenssätze, Erlebnisse und Erfahrungen oder auch Vermutungen, die wir anstellen, geformt.

Deine Landkarte ist also eine komplett andere, als die deiner Mitmenschen. Allein diese Erkenntnis eröffnet dir völlig neue Möglichkeiten, dein Gegenüber zu verstehen und zu ihm zu kommunizieren. Durch NLP lernst du die Mittel und Wege, um zu gucken, wo im Porzellanladen du hinläufst, anstatt wie ein Elefant hindurch zu trampeln.

Du lernst einfache Techniken mit denen du ein paar Schritte von dir selbst weggehen kannst und stattdessen deinem Gesprächspartner unvoreingenommen begegnest und mit Vertrauen gegenübertrittst.

Allein mit diesem Perspektivwechsel öffnest du die Türen zu:

  • Mehr Erfolg in Beruf und Privatleben
  • Neuen Abschlüssen im Verkauf und Vertrieb
  • Konfliktlösung und -vermeidung mit Partnern, Kollegen oder im Team
  • Motivation und Gelassenheit

Übung: Verständnis für die Welt des Anderen

Nimm dir in einem deiner Gespräche vor, komplett bei deinem Gegenüber zu sein. Höre genau hin, was die Person dir sagt. Beobachte ihre Körpersprache: Wie ist die Mimik, mit welchen Gesichtsausdrücken unterstreicht dein Gesprächspartner seine Aussagen? Welche Gestiken verwendet er? Versuche, ihn wirklich ausreden zu lassen und bleibe ganz bei dem, was er sagt. Denke anschließend darüber nach, was deine Verhaltensänderung in eurem Gespräch bewirkt hat. Wie hat es sich für dich angefühlt? War es anstrengend, nicht sofort mit einer Antwort reinzugrätschen? Oder musstest du dich selbst ausbremsen?

 

Deine Kommunikation zu dir selbst und zu anderen Menschen verbessert sich

In den Gesprächen die wir tagtäglich führen, reagieren wir in erster Linie auf das, was unser Gesprächspartner sagt. Wir hören seine Worte, überlegen uns, was er damit sagen will und bewerten anschließend das Gesagte.

So einfach und banal das klingt, so kompliziert ist es gleichzeitig auch. Denn was wir eigentlich tun, ist, auf das zu reagieren, was wir denken, was der Andere uns sagt und nicht auf das, was er wirklich meint. Und genau da liegt der Knackpunkt, der über eine erfolgreiche Kommunikation entscheidet.

Gibst du dir selbst den Raum, darüber nachzudenken, welche unterschiedlichen Möglichkeiten in den Aussagen deiner Gesprächspartner liegen? Oder pickst du dir die eine raus, die dein Unterbewusstsein am meistens triggert? Bist du bereit über deinen Tellerrand hinauszublinzeln, wenn du damit deine Kommunikation zu anderen meilenweit nach vorne bringen kannst?

Die NLP-Practitioner Ausbildung enthält sehr viele Elemente, die dir zeigen, wie wichtig genau diese Perspektivenwechsel für dich und deinen Erfolg – insbesondere für deine Kommunikation zu anderen – sind. Außerdem lernst und erlebst du Übungen, die dir eindrucksvoll zeigen, wie unterschiedlich und bunt die Welt eigentlich ist.

Übung: Hinterfragen

Finde eine Situation, in der du dich über eine Person aus deinem Umfeld geärgert hast. In der du sauer oder zickig geworden bist und so reagiert hast, wie du normalerweise nicht gleich reagierst. Nimm dir nun die Zeit, diese Situation erneut zu durchleben. Was hat der andere zu dir gesagt? Wann genau bist du wütend geworden? Welcher Satz hat bei dir die negativen Gefühle ausgelöst? Wenn du diesen Punkt gefunden hast, durchleuchte ihn. Betrachte ihn von allen Seiten, begib die in die Meta Eben (Meta Modell) und bleibe neutral. Triggert er dich noch immer? Falls ja, lass das Gefühl, das kommt einfach da sein. Wenn du dir stattdessen erlaubst, dich gedanklich in seine Lage zu versetzen, verändert das etwas in dir? Könnte es sein, dass die Person es vielleicht ganz anders gemeint hat?

 

Du lernst, deinen inneren Kritiker zum Schweigen zu bringen

Wir alle haben einen inneren Kritiker, der gerne seine Meinung kundtut und uns damit manchmal das Leben richtig schwermacht. Sätze wie: „Was hast du denn da schon wieder gemacht?“, Bor, bist du ein Trottel!“ oder „Kannste schon wieder nicht, wa!“ sind bevorzugte Versionen dieser kritischen Stimme in uns.

Manchmal hören wir auch die Stimmen anderer Menschen in unserem Kopf. Wenn unser Lehrer früher oft zu uns gesagt hat: „Aus dir wird nichts.“, dann glauben wir das auch irgendwann. Solche Stimmen begleiten uns teilweise über Jahre hinweg, wenn wir sie lassen. Hast du schon mal versucht, gegen diese Kritiker in dir vorzugehen? Wäre doch super, sie mal zu ändern, oder?

Übung: Innere Stimmen leiser drehen

Such dir einen bequemen Platz, an dem du ungestört bist. Ruf dir anschließend den Satz, den dein innerer Kritiker oft und gerne verwendet in Erinnerung. Hör ganz bewusst hin, auf die Stimme, die du ändern willst.

Verändere nun den Klang dieser Stimme. Was würde sich verändern, wenn die Stimme plötzlich klänge wie Donald Duck oder wie ein dicker, fauler Bär? Alternativ kannst du die Stimme schneller stellen, so dass sie sich verhaspelt und dich zum Lachen bringt. Oder lass sie langsamer werden, lass sie leiern oder ganz verstummen.

Stell dir vor, du könntest einfach an einem kleinen Drehregler die Stimme deines Kritikers zum Schweigen bringen. Wann verliert sie ihre kritische Wirkung? Acht bei all diesen Übungen darauf, welche Veränderungen sich für dich einstellen und wähle dann die Methode, mit der du deine negativen Stimmen in dir am wirkungsvollsten zum Schweigen bringen kannst.

 

Du lernst, deine Emotionen für dich zu nutzen

Wir arbeiten in den NLP Ausbildungen sehr viel mit unseren Emotionen. Dies ist besonders für die Kopfmenschen unter uns interessant. Denn die behaupten grundsätzlich erst einmal, dass sie nicht so die Gefühlsmenschen sind. Spannend wird es, wenn jemand droht mit einem Schlüssel an ihrem Auto entlang zu kratzen. Allein beim Gedanken daran wird die Wut in ihnen zum Tiger. Ein anschauliches Beispiel dafür, wie viel Emotion plötzlich doch in jedem von uns stecken kann.

NLP lehrt die Kopfmenschen unter uns, die eigenen Gefühle anzuerkennen, sie teilweise aufzuwecken und zu verstehen, was sie uns mitteilen wollen. Gefühlsmenschen lernen hingegen durch unterschiedliche Übungen mit überlaufenden Gefühlen umzugehen und sie für sich statt gegen sich zu nutzen. Zu Beginn jeder NLP-Ausbildung geht es zunächst darum, uns selbst zu erlauben, wieder in den Kontakt zu unseren Gefühlen zu kommen. Dafür arbeiten wir mit visuellen, akustischen oder kinästhetischen (gefühlsmäßiges Empfinden) Vorstellungen.

Unser inneres Kopfkino ist sehr eng mit unseren Emotionen verknüpft. Vielleicht kennst du das: Du hast im Fernsehen einen Horrorfilm geguckt und musst anschließend im Dunkeln nach Hause laufen. Der Film hallt in deinem Kopf noch nach und du spürst ein unangenehmes Kribbeln im Nacken.

Die Dunkelheit und Stille in den Straßen verstärken dein unangenehmes Empfinden noch. Wir fangen an nachzudenken, gucken vorsichtshalber zu den dunkleren Ecken auf unserem Weg zweimal hin, nicht dass dort jemand steht und uns auflauert. In unserem Kopf verstärken wir die Wirkung des Gefühls. Beeinflusst von dem Horrorfilm, den wir zuvor gesehen haben, heben wir plötzlich Details hervor, die uns sonst auf unserem Nachhauseweg gar nicht auffallen.

Wir steigern uns gedanklich rein, schaukeln uns richtig hoch und fühlen uns tatsächlich verfolgt. Alles ist in diesem Moment nur in unserem Kopf. Wir erschaffen dieses Szenario, beeinflusst durch den Film, den wir gerade gesehen haben. Genauso wie wir unsere inneren Bilder, Töne und Gefühle in diesem Moment verstärken können, können wir sie kleiner werden lassen, verändern oder ganz ausschalten.

Wir können den Film, der in unserem Kopf abläuft schärfer oder schwächer, größer oder kleiner, heller oder dunkler, bunt oder schwarzweiß darstellen. All das ist möglich. Im NLP nennen wir die Eigenschaften dieser inneren Bilder, akustischen Signale oder Gefühle Submodalitäten. Und indem du diese Eigenschaften veränderst, genauso kannst du auch deine Emotionen verändern. Dadurch erhältst du die Möglichkeit, deine Empfindungen gezielt zu beeinflussen.

Ängste, Erinnerungen und Erfahrungen setzen sich oft als Bilder in unserem Kopf fest. Immer und immer wieder sehen wir, was passiert ist. Erinnern uns ganz genau an die unangenehme Situation. Oft fokussieren wir uns auf das negative Gefühl, dass wir in dieser Szene erlebt haben und sehen plötzlich alles wesentlich schwärzer. Wenn ich dir jetzt sage, dass du solchen Bildern die negative Kraft ganz einfach nehmen und sie umprogrammieren kannst, hört sich das nicht toll an? Teste doch einfach mal:

Übung: Unangenehme innere Bilder verändern

Mach sie kleiner

Lehn dich entspannt zurück, schließ deine Augen und stell dir das unangenehme Bild aus deiner Erinnerung nochmal bewusst vor. Gleichzeitig steigen die wahrscheinlich die negativen Gefühle in dir wieder auf. Mach dir die Gefühle bewusst, fühl rein und lasse sie einen Moment zu, auch wenn das unangenehm ist. Stell dir nun einen kleinen Fernseher vor, der links unten zu deinen Füßen steht. Nimm dann deine unangenehme Erinnerung und schiebe das Bild auf die Mattscheibe des Fernsehers. Kannst du es dort sehen? Stell das Bild anschließend auf schwarzweiß ein und fang an, den Fernseher samt Bild von dir wegzuschieben. Beobachte ihn, wie er immer kleiner wird, wie dein Bild darin sich immer weiter von dir entfernt. Wie fühlt es sich an, wenn du das Bild kleiner machst? Wie ändert sich dabei das Gefühl, dass du mit der Erinnerung verknüpfst? Öffne nun deine Augen und beschäftige dich kurz mit etwas anderem. Anschließend wiederholst du die Schritte ein, zwei Mal, bis du merkst, dass die Veränderung vom Ausgangsbild zum Bild auf dem Fernseher automatisch passiert und du dich auch dann gut fühlst, wenn du an die zuvor unangenehme Erfahrung denkst.

 

Du verankerst dir positive Gefühle

Verschiedene Reize aus unserer Umwelt können in uns unterschiedliche Gefühle auslösen. Zum Beispiel erinnert uns der Duft nach frisch gemähtem Rasen an Sommer. Wenn wir ein bestimmtes Lied hören, denken wir an unseren ersten Kuss zurück, oder manchmal sind es einfach nur bestimmte Worte, die etwas in uns zum Singen bringen.

Solche Wahrnehmungen sind wie ein Reflex. Diesen Reflex machen wir uns im NLP zunutze, um absichtlich positive Gefühle in uns zu verankern, so dass der gewünschte Gefühlszustand praktisch auf Kommando durch einen bestimmten Auslöser hervorgerufen werden kann. Der Auslöser wird im NLP Anker genannt. Ein solcher Anker kann eine Geste, ein Wort, eine Berührung, ein Bild, ein Ton oder auch ein Geruch sein.

Übung: Anker setzen

  1. Lehn dich entspannt zurück, atme mehrmals tief durch und schließe deine Augen. Überlege dir dann, welches Gefühl du gerne ankern möchtest. Um ein Gefühl in dir aufleben zu lassen, erinnerst du dich am besten an eine Szene aus deinem Leben, in der du das gewünschte Gefühl schon einmal erlebt hast. Wenn du z.B. das Gefühl von Entspannung ankern möchtest, dann denk an eine Situation in der du komplett entspannt warst.
  2. Sobald du es greifbar hast, lass dieses Empfinden innerlich in dir groß werden. Verstärke es und fühl rein in die Stelle deines Körpers, an der es sich ansiedelt. Um dich besser in das Gefühl zu bringen, kannst du dir folgende Fragen stellen:
    • Was genau war das für eine Situation, in der du total entspannt warst – wo warst du, wer war dabei, wer war in deiner direkten Umgebung?
    • Was hast du in dieser Situation gesehen?
    • Was hast du gehört?
    • Was hast du gedacht?
    • Wo in deinem Körper entfaltet sich das Gefühl?
    • Wie würdest du es beschreiben? Ist das Gefühl z.B. eher warm oder kalt? Fließt es durch dich hindurch oder bleibt es an einer Stelle? Ist es eher weich oder frisch und prickelnd?
  3. Wenn du es klar fühlen kannst, bleib dabei und genieß es. Kannst du das Gefühl vielleicht noch ein bisschen stärker werden lassen?
  4. In dem Moment, in dem das Gefühl deinem Empfinden nach am Stärksten ist, setzt du deinen Anker: Drücke z.B. einen Punkt auf deiner linken Hand oder am Bein oder mach eine eindeutige Geste. Alternativ kannst du dir auch ein Wort ausdenken, dass du in dem Moment, wenn dein Gefühl am Stärksten ist, sagst. Wichtig ist: Der Anker muss eindeutig, leicht durchführbar und unverwechselbar sein. Eine Bewegung oder Berührung, die du ganz oft unbewusst machst, erfüllt nicht den Zweck und funktioniert nicht.
  5. Sobald du den Anker gesetzt hast, steh am besten kurz auf und schau dich im Raum um. Es ist wichtig, dich kurz aus der Gefühlssituation zu bringen. Anschließend testest du, ob dein Anker funktioniert. Drücke erneut den Punkt, den du als Anker ausgewählt hast und fühle in dich rein. Löst der Punkt den geankerten Gefühlszustand aus? Wenn ja, hat das Ankern funktioniert. Wenn nicht, wiederhole Schritt 1-5 so lange, bis dein Anker sitzt.
  6. Diese Übung kannst du hervorragend in deinem Alltag ausprobieren. Sobald dein Anker sitzt, kannst du ihn in stressigen oder unangenehmen Situationen bewusst auslösen. Innerhalb kürzester Zeit bringst du dich so in einen Zustand der Entspannung.

 

Ziele, nicht nur planen, sondern auch erreichen.

Ziele sind ein wunderbares Antriebsmittel. Sie stellen einen Fixpunkt in der Zukunft dar, auf den wir uns ausrichten können. Für den wir losgehen und auf den wir hinarbeiten. Wenn wir sie erreichen, durchströmt uns ein unglaubliches Gefühl – eine Mischung aus Erleichterung, Triumph und Freude.

Je größer das Ziel, desto größer dieses Gefühl. Ziele erfordern allerdings auch Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, den Kurs zu halten auch wenn es auf dem Weg dorthin stürmischer wird. Leider passiert es sehr oft, dass wir uns in alltäglichen Kleinigkeiten und To-Dos verlieren und so vom Weg Richtung unseres Ziels abkommen.

Dann finden wir Ausreden, warum wir nicht weitermachen können. Wir haben keine Zeit, wegen unserer Familie, unserer Arbeit oder weil wir zu wenig Geld haben. Meistens Ausreden, weil wir lieber in unserer Komfortzone sitzen bleiben – denn dort ist es gemütlich. Hier kennen wir uns aus.

Auch bei der Zielerreichung schlagen wir uns also selbst ein Schnippchen. Denn der Einzige, der uns davon abhält, unsere Ziele zu erreichen, sind wieder wir selbst ganz allein. Doch es gibt eine Lösung. Ziele haben die wunderbare Eigenschaft, dass du in sie hineinspüren kannst, obwohl du sie noch gar nicht erreicht hast.

Im NLP sagen wir: Wenn du etwas wirklich willst, wenn du positive Emotionen mit deinen Wünschen und Zielen verknüpfen kannst, dann kannst du sie schon spüren – auch wenn du sie noch nicht erreichst hast. Und mit diesem Feeling, das du beim Gedanken an dein Ziel verknüpfst, kommst du ihm immer näher, ziehst es regelrecht an.

Übung: Ziele erreichen

Du verwendest einen Bodenmarker (es reicht auch ein normales Blatt Papier) und gehst so vor:

  • Schreibe auf das erste Blatt das aktuelle Datum. Auf ein zweites Blatt schreibst das Ziel, das du erreichen willst
  • Beide Zettel legst du nun – mit einem gewissen Abstand zwischen beiden Blättern – vor dich auf den Boden. Gehe anschließend zu dem Blatt mit dem aktuellen Datum und stelle dich darauf. Prüfe an dieser Stelle ob sich der Abstand zwischen dem aktuellen Datum und deinem Ziel für dich richtig anfühlt. Ansonsten korrigiere den Abstand so lange, bis er dir passend erscheint.
  • Gehe nun von deinem ersten Blatt mit dem Datum zum zweiten Zettel mit deinem Ziel. Stelle dich mit beiden Beinen auf dein „Ziel“ und stelle dir folgende Frage: „Was genau, würde sich in meinem Leben verändern, wenn ich das Ziel erreicht habe?“Was genau fühlst du, wenn du dir vorstellst, dass du dein Ziel erreicht hast??
    Was siehst Du? Was hörst Du? Vielleicht riechst oder schmeckst Du etwas?
  • Überlege nun, welche Schritte du gehen musst, um bei deinem Ziel anzukommen. Was ist der erste, zweite und dritte Schritt, um Deinem Ziel näher zu kommen? Was brauchst du? Welche Dinge musst du erledigen oder erfüllen? Alle Antworten, die auf diese Fragen kommen, sind die Meilensteine, die den Weg zu deinem Ziel markieren. Schreibe sie ebenfalls auf kleine Zettel und lege sie nun entsprechend zwischen aktuelles Datum und dein Ziel.Wenn du alle Meilensteine gelegt hast, gehe die daraus entstandene Timeline durch – beginnend beim aktuellen Datum. Stelle dich auf jeden Meilenstein, fühl gedanklich rein und schau, ob er an eben dieser Stelle stimmig ist oder du die Reihenfolge noch einmal anpassen solltest.

Diese Übung bringt dich allein schon einige Schritte näher an dein Ziel. Du startest deinen Weg Richtung Ziel, indem du dich gedanklich damit beschäftigst. Stellst mit der Timeline eine To-Do-Liste für dich auf und setzt so unterschwellig die Botschaft an dich selbst, loszugehen.

Wir haben dir hier nur eine kleine Auswahl aus der großen Box unterschiedlicher NLP-Formate, Methoden und Techniken zusammengestellt.

Nähere Infos über das gesamte Ausbildungs-Curriculum für deinen NLP-Practitioner oder NLP-Master findest du hier. NLP-Formate lassen sich in der Gruppe mit einem erfahrenen NLP-Trainer sehr leicht umsetzen, dann kannst du erleben, wie einfach Veränderungen möglich sind.

Die NLP-Ausbildung der Zugspitzakademie NLP München ermöglicht es dir, die in dir schlummernden Ressourcen sehr schnell zu erkennen. Sei gespannt, welches Potenzial in dir steckt. Probiere es jetzt aus und melde dich gleich an.

Die NLP Ausbildungsformate

Das NLP Basis-Seminar

Das NLP Basis Seminar bietet einen optimalen und schnellen Einblick in die spannende Welt des NLP. Die Geschichte des NLP, Kernbegriffe wie die Grundannahmen des NLP und die wichtigsten Formate wie auch deren Ziele werden im NLP Basisseminar erläutert. Für die Seminar Teilnehmer ist das NLP Basis Seminar die Möglichkeit in die Welt des NLP einzutauchen und die Trainer eines Instituts und deren Lehrweise kennenzulernen. Hier geht es zum nächsten NLP Basis-Seminar

NLP Practitioner Ausbildung

In der NLP Practitioner Ausbildung wird der Grundgedanke des Neurolinguistischen Programmierens vermittelt. Des Weiteren lernen Sie einige Methoden um Ihre Wahrnehmung und ihre Kommunikation zu optimieren.

Der NLP Master

Der NLP Master bzw. die NLP Master Ausbildung ist, wie der Name schon verrät, die Meisterklasse des NLP – ausgewählte Formate welche ein sicheres NLP Grundwissen voraussetzen sowie Selbstreflexion auf höchstem Niveau sind beim NLP Master gefordert. Im NLP Master werden aus Rohdiamanten Edelsteine geschliffen. Hier geht es zu den NLP Master Terminen.

NLP Coach

Der NLP Coach baut auf ein wertschätzendes und verständnisvolles Menschenbild. Es werden systematische Elemente wie auch die Anwendung der bereits erlangten Coaching Techniken vom NLP Practitioner und NLP Master vertieft. Im NLP Coach geht es vorwiegend um strukturiertes Vorgehen, wie auch ein sehr hohes Maß an Selbstreflexion und Achtsamkeit. Hier geht es zur NLP Coach Ausbildung in der Zugspitzakademie.

NLP Trainer

Als NLP Trainer liegt der Fokus auf der Arbeit mit Gruppen bzw. NLP Inhalte und Formate an Gruppen zu vermitteln. Dafür sind der Umgang mit Gruppendynamik. wie auch der Umgang mit Feedback und das Erlernen von Präsentations-Techniken das Ziel der NLP Trainer Ausbildung. Die Entwicklung einer eigenen Trainer-Identität sowie der Umgang mit schwierigen Teilnehmern als auch Vortragstechniken sind Kerninhalte der NLP Trainer Ausbildung. Hier geht es zur NLP Trainer Ausbildung.