vorannahmen nlp

Die NLP Vorannahmen

Die Vorannahmen (Axiome) des NLP (Neurolinguistisches Programmieren ) ist die Grundeinstellung des NLP’s. Diese Annahmen sind Regeln
wenn wir mit dem Modell des NLP arbeiten und gelten als Orientierungshilfe für eine
effektiver und wertschätzende Lebenseinstellung.

Die wichtigsten Grundannahmen im NLP lautet

1. Die Landkarte ist nicht das Gebiet:

Wir nehmen die Welt mit unseren 5 Sinnen wahr (Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken). Diese Sinneseindrücke werden auf bestimmte Weise gefiltert und in unserem Gehirn verarbeitet. Das Resultat dieser Verarbeitung ist eine interne Darstellung (Vorstellung oder auch Landkarte) von der Außenwelt.

Diese interne Landkarte, die wir von unserer Außenwelt anlegen und die von unserer Wahrnehmung gestaltet wird, ist niemals ein exaktes Abbild der Außenwelt, es ist immer unsere eigene individuelle Darstellung der Außenwelt!
Jeder Mensch hat aufgrund seiner individuellen Erfahrungen sein ganz eigenes, individuelles Bild (Landkarte) von der Außenwelt (Gebiet).

Eine Analogie

Während ich in meinem Arbeitszimmer sitze und schreibe, schaue ich mir den Baum an, der gerade in meinem Garten steht. Die Vorstellung, die ich von dem Baum habe, wenn ich die Augen schließe, unterscheidet sich grundlegend von dem tatsächlichen Baum in meinem Garten.
Da ich kein Botaniker bin, werden mir bestimmte Einzelheiten nicht auffallen, die an dieser Stelle ein Botaniker bemerken würde, aber nur weil ich diese Einzelheiten nicht sehe, und sie deswegen in meiner inneren Darstellung nicht existieren, heißt das noch lange nicht, das sie nicht tatsächlich existieren.

Ihre Sinne bombardieren Sie mit 2.000.000 Informationen pro Sekunde, Ihr Bewusstsein kann jedoch nur zwischen 5 und 9 Informationen verarbeiten! Eine Unmenge an Informationen wird also herausgefiltert. Dieser Filterprozess wird durch Ihre Werte, Überzeugungen, Glaubenssätze, Erinnerungen Entscheidungen, Erfahrungen und ihren kulturellen und sozialen Hintergrund beeinflusst, so dass nur das durchkommt, wofür Ihre Filter empfangsbereit sind. Das bedeutet, das jeder von uns eine sehr individuelle Landkarte der Welt hat! Um Kommunikation zu vereinfachen, ist es wirklich äußerst hilfreich, zumindest zu versuchen, die interne Realität oder Landkarte der Person zu verstehen, mit der Sie kommunizieren!

Sie können die gleiche Strategie einsetzen wie ich. Wann immer Sie sich in einer Situation wiederfinden, in der Sie die Reaktion einer anderen Person überrascht, irritiert oder einfach nur verblüfft. Wenn Sie einen Menschen gegenüberstehen, den Sie einfach nicht leiden können, führen Sie die folgenden Schritte aus, um Ihre Ansicht über ihn zu ändern:

1.) Denken Sie an all das Gute, was Ihnen im Leben widerfahren ist!
2.) Während all die guten Dinge vor Ihren inneren Auge vorüberziehen, versuchen Sie soviel wie möglich Toleranz aufzubringen!
3.) Fragen Sie sich, was möglicherweise in der Welt der anderen Person vor sich geht, das ihr Verhalten rechtfertigen würde!

Wenn Sie diesen Prozess mit der Zeit beherrschen, werden Sie nicht nur mit Ihrem eigenen Schicksal zufriedener sein, sondern auch andere Menschen und deren Eigenarten leichter akzeptieren können.

2. Kein Scheitern, nur Feedback

Dies ist eine sehr überzeugende These, nach der Sie Ihr Leben leben können! Jeder Mensch macht Fehler und erfährt Rückschläge. Sie haben die Wahl sich entweder von unerwünschten Resultaten überrumpeln zu lassen oder daraus zu lernen, sich aufzurappeln und einen zweiten Versuch mit dem Sprung über das Hindernis zu wagen!

Stellen Sie sich einen Seemann vor, der sein Schiff über den Atlantik steuert. Würde er vor Angst die Hände über den Kopf zusammenschlagen und in sein Taschentuch schluchzen, wenn er leicht vom Kurs abkäme? Oder würde er sich an dieser Stelle die nötigen Kurskorrekturen überlegen und dann das Ruder in die Hand nehmen und den Kompass nicht mehr aus den Augen lassen?
Normalerweise meint man mit Feedback oder Rückmeldung das Empfangen von Input oder die Reaktion eines anderen Menschen! Im Kontext dieser Grundannahme kommt jedoch noch das Ergebnis hinzu, dass Sie in der jeweiligen Situation erzielen.

Merke:
Grübeleien über das Scheitern sorgen dafür, dass Ihr Blick auf die Vergangenheit oder auf die Probleme gerichtet bleibt.
Wenn Sie stattdessen die Ergebnisse untersuchen, die Sie bisher erzielt haben, (selbst wenn diese unerwünscht waren) können Sie den Blick auf neue Möglichkeiten richten und sich vorwärts bewegen.
Wenn Sie an etwas gescheitert sind, können sie diese NLP-Grundannahme verwenden, um möglicherweise daraus zu wachsen, indem Sie sich die folgenden Fragen stellen:
Was versuche ich zu erreichen? Was habe ich bis jetzt erreicht? Welches Feedback habe ich gehabt? Was habe ich daraus gelernt? Wie kann ich diese Erfahrung positiv einsetzen? Wie werde ich meinen Erfolg messen!
Dann raffen Sie sich auf und unternehmen einen weiteren Versuch!

3. Die Bedeutung der Kommunikation ist die Reaktion, die sie hervorbringt!

Unabhängig davon, wie ehrbar die Absichten Ihrer Kommunikation sind, liegt der Erfolg Ihrer Interaktion darin, wie die Botschaft vom Zuhörer empfangen wird und nicht darin, was Sie beabsichtigt haben!
Mit anderen Worten ist die Bedeutung der Kommunikation die Reaktion, die sie hervorbringt!
Das wiederum ist eine wirkungsvolle Grundannahme über Kommunikation! Die Last der Verantwortung, die Botschaft zu übermitteln, wird dadurch ganz auf Ihre Seite verschoben.
Sobald Sie diese Grundannahme anwenden, können Sie nicht mehr länger andere Personen für irgendwelche Missverständnisse verantwortlich machen!
Merke:
Wenn Sie mit einer Kommunikation beginnen, sollten Sie deren Zweck im Hinterkopf haben und immer daran denken, wie das gewünschte Ergebnis aussehen soll.
Was würde passieren, wenn ein Bauarbeiter ganz ohne Plan Backsteine aufeinander legen würde. Es würde ganz bestimmt keine Kirche entstehen. Um etwas auf einen starken Fundament aufzubauen, muss zunächst eine Vision vom Architekten vom Endprodukt bestehen. Dies ist zudem auch eine gute Methode, um Emotionen rauszuhalten, wenn man in eine Situation verwickelt ist, in der es hart auf hart kommen könnte.

4. Wenn das, was du tust, nicht funktioniert, versuche etwas anderes!

Es ist so einfach und dennoch verändert man häufig sein Verhalten nicht! Am Ende ist es doch viel einfacher, mit dem Wunsch durchs Leben zu gehen, dass sich die anderen ändern sollen. Nicht jeder verfügt über innere Ressourcen. Die Tatsache, dass Sie auf die Webseite der Zugspitzakademie gegangen sind, bedeutet, dass Sie Initiative zeigen, um Veränderungen in ihrem Leben zu bewirken.
Deshalb unsere Anregung, dass es wohl weitaus weniger Energieaufwand bedeutet, sich selbst zu ändern, als andere an seine eigenen Ideale anzupassen!

Wenn Sie diese NLP-Grundannahme akzeptieren, dann werden Sie erkennen, dass es besser ist, die Taktik zu ändern als mit dem Kopf durch die Wand zu wollen oder seine Zeit mit Klagen über sein Unglück zu vertrödeln! Dennoch müssen Sie, bevor Sie Ihre Taktik ändern oder etwas anderes tun, zunächst erkennen, warum das, was Sie bis jetzt getan haben, nicht funktioniert!
Warum funktioniert das, was Sie tun, nicht? Könnte es sein, dass das, was Sie erreichen wollen, Sie nicht ausführlich mitgeteilt haben? Was möchten Sie also anders machen, um die gewünschten Resultate zu erzielen? Wie verändern Sie Ihre Strategie, um doch noch das gewünschte Ergebnis zu erzielen?

5. Man kann nicht nicht kommunizieren!

Haben Sie je eine Person angelächelt und etwas wirklich freundliches gesagt, jedoch gleichzeitig gedacht: “Oh man, fall doch tot um”? Nein? Gut so! Denn wir von der Zugspitzakademie gehen jede Wette ein, dass Ihre Körperhaltung oder Ihr Zähneknirschen niemanden wirklich getäuscht hätte! Wir sind der festen Überzeugung, dass jemand, der die Botschaft empfangen soll und über etwas Erfahrungen in NLP und über einen Scharfsinn verfügt, die fehlende Wärme in ihrem Blick, die Grimassen Ihres Lächelns oder das Flattern in Ihrer Stimme bemerkt hätte! Sie kommunizieren also so die Botschaft: „Oh man, fall doch tot um“, obwohl Sie diese gar nicht aussprechen!

6. Jeder hat alle Ressourcen in sich, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen!

Wir lieben diese Grundannahme, sie ist so positiv. Dieser Leitsatz bedeutet, dass jeder das Potenzial dazu hat, zu lernen und zu wachsen. Der wichtigste Punkt hierbei ist, das man vielleicht nicht über alle benötigten Ressourcen verfügt, jedoch über die internen Ressourcen, die zum Aneignen neuer interner und externer Ressourcen erforderlich sind. Dazu hier eine kleine Anekdote!
Tom, ein achtjähriger Junge wurde in der Schule schikaniert. Er war klug genug, seinen Vater zu fragen, wie man mit den Bösewichten umgehen könnte. Sein Vater riet ihm, sich selbstsicherer zu verhalten und mehr Selbstvertrauen zu zeigen!
Tom hatte keine Vorstellung, wie das gehen sollte. Er mochte gerne Terminator Filme, Arnold Schwarzenegger war sein Vorbild! Daher brachte sein Vater ihm bei, sich wie Arni zu fühlen. Toms neues Selbstvertrauen beeinflusste sein Verhalten, seine Körpersprache und seine Einstellung. Das Resultat war, dass seine Peiniger sich zurückzogen und seine soziale Anerkennung beträchtlich wuchs, als andere “kleine Opfer” ihn baten, seine Technik erlernen zu dürfen.

7. Jedes Verhalten hat eine positive Absicht!

Unglücklicherweise trifft das auch für schlechtes oder unproduktives Verhalten zu. Dem Verhalten ist die dahinterliegende positive Absicht, die auch sekundärer Gewinn genannt wird, verdeckt.
Merke:
Sekundärer Gewinn ist der Nutzen, den jemand unbewusst aus einem bestimmten Verhalten zieht, das gemeinhin für schlecht gehalten wird. Nehmen wir das Beispiel von Jeannette:
Das jüngste von fünf Kindern litt schon seit sie denken konnte an Rückenschmerzen, doch konnten die Ärzte den Grund dafür nicht finden. Jeannettes Mutter war eine flatterhafte selbstsüchtige Frau, der mehr am Feiern als an ihrer Familie lag. Als Kind halfen Jeannettes Geschwister, indem sie ihre Bücher trugen und darauf achteten, dass sie wohlbehütet war.
Richtig schlimm wurde es, als Jeannettes Tochter zur Welt kam. Ihr Ehemann musste alles übernehmen, bei dem man schwer tragen musste. Den Einkauf und das Herumtragen des Babys. Das kleine Mädchen wuchs in die Rolle von Mamas kleinem Helfer und stand ständig zu ihrer Verfügung. Als Jeannette sich letztendlich mit einer Therapie einverstanden erklärte, konnte sie erstmals anerkennen, dass ihre Rückenschmerzen psychosomatisch bedingt waren. Sie erkannte, dass dies ihre Art war, Liebe und Aufmerksamkeit einzufordern, die sie von ihrer Mutter ersehnt, doch niemals bekommen hatte.
Jeannettes Verhalten ist eine hervorragende Demonstration dieser Grundannahme, da ihr Sekundärgewinn darin lag, dass Ihre Familie sich ständig um sie kümmerte und sie eigentlich nur ihr Bedürfnis nach Liebe und Aufmerksamkeit befriedigen wollte. Als sie erst einmal ihr Bedürfnis erkannt hatte, konnte sie endlich sehen, dass sie sehr viel Liebe und Aufmerksamkeit von ihrem Ehemann und ihrer Tochter bekam. Einer der Effekte der Therapie war, dass sie begriff, dass das Verhalten ihrer Mutter auf deren Probleme beruhte und nicht ein Fehler von Jeannette war.

8. Der Mensch zeichnet sich nicht allein durch sein Verhalten aus.

Schlechtes Benehmen macht einen Menschen noch nicht zu einem schlechten Menschen. Es ist äußerst wichtig, das Verhalten und den Menschen an sich zu trennen. Menschen können sich schlecht verhalten, weil sie nicht über die inneren Ressourcen oder die Fähigkeit verfügen, sich einfach anders zu verhalten. Vielleicht sehen sie sich selbst auch in einer Umgebung, die sie davon abhält, so gut zu sein, wie sie sein könnten. Hilft man jemandem, die Fähigkeiten zu entwickeln oder in eine günstigere Umgebung zu kommen, kann sich das Verhalten desjenigen oftmals entscheidend verändern und ihn zu neuen hervorragenden Leistungen antreiben.

9. Körper und Geist hängen miteinander zusammen und beeinflussen sich gegenseitig

Die ganzheitliche Medizin baut auf dem Grundsatz auf, dass der Geist den Körper beeinflusst und der Körper wiederum den Geist. Um Menschen gesund zu halten, müsste der praktizierende Arzt mehr tun als nur die Symptome zu bekämpfen. Vielmehr müssen Geist und Körper zugleich untersucht und behandelt werden.

Um diese Verbindung besser verstehen zu lernen und sie in Aktion zu beobachten, führen Sie bitte die folgenden Schritte aus:

9.1.) Formen Sie mit dem Zeigefinger und dem Daumen der linken Hand einen Kreis.

9.2.) Verketten Sie nun den Zeigefinger und Daumen der rechten Hand mit dem ersten Kreis. Die Kreise greifen ineinander und lassen sich nur voneinander trennen, wenn man die Finger der einen oder anderen Hand auseinander bewegt.

9.3.) Denken Sie an jemanden, den Sie gerne mögen und ziehen Sie fest um die Verbindung zu lösen. Geht ziemlich schwer oder?

9.4.) Denken Sie an jemanden, den sie nicht leiden können und ziehen Sie fester, um die Verbindung zu lösen. Geht das leichter? War es etwas leichter die Kreise zu trennen, als sie an jemanden dachten, den sie nicht mögen? Wenn ein einfacher Gedanke den Druck Ihrer Muskeln beeinflussen kann, was glauben Sie, was mit ihrem Körper passiert, wenn dieser ständigem Stress ausgesetzt wird?

10. Wahlmöglichkeiten sind besser als keine Wahlmöglichkeiten

NLP propagiert die Wahlmöglichkeiten eines Individuums als vernünftige Lebensweise. Sie mögen manchmal das Gefühl haben, dass Sie nicht die Möglichkeit haben, den Job zu verändern, in ein anderes Land zu ziehen oder aus einer unglücklichen Beziehung auszubrechen. Sie hören sich vielleicht sagen, ich habe keine andere Wahl oder ich muss es einfach tun. Angst vor Veränderung, fehlendes Vertrauen in ihre Fähigkeiten und manchmal sogar völlige Unkenntnis der eigenen Stärken können Sie davon abhalten, nötige Veränderungen durchzuführen. NLP fragt, was ist, wenn es anders wäre und zielt darauf ab, den Horizont zu erweitern, in dem all Ihre Ressourcen Ihnen bewusst gemacht werden, über die man bereits verfügt! NLP hilft Ihnen, die Gründe zu untersuchen, warum Sie Veränderungen wünschen. Selbst wenn es sich nur um eine kleinere Unzufriedenheit handelt.

Das klingt gerade für mich auch seltsamerweise sehr vertraut. Früher habe ich für ein Unternehmen gearbeitet, das eine ganze Menge Leute entließ. Viele der Angestellten warteten einfach ab und vertrauten darauf, nicht rausgeworfen zu werden. Die Gesundheitsreform machte sich breit und die Jobs waren ziemlich unsicher. Aber man war der allgemeinen Ansicht, dass nichts anderes übrig blieb, als sich am Job festzuklammern. Völlig unabhängig davon wie man vom Unternehmen herumgestoßen wurde.

Diejenigen unter ihnen, die darin eine Chance sahen, von diesem Stress wegzukommen, sahen der Entlassung mit Erleichterung entgegen, denn sie wussten, was sie von ihrem Job wollten und hatten bereits Vorkehrungen getroffen. Sie zogen alle zur Verfügung stehenden Optionen in Betracht und bewarben sich u.a. in anderen Unternehmen.

Das Modellieren von Erfolgsstrategien führt zum Erfolg. NLP liefert Ihnen die nötigen Instrumente, um eine andere Person zu modellieren, das zu übernehmen, was sie gut macht und dies nachzubilden. Es muss nicht gleich solch ein großer Traum sein, wie der Wunsch, ein bedeutendes Sportidol zu werden. Es kann auch etwas Simples sein, wie die motivierende Fähigkeiten eines Mitarbeiters, der bei Projekten immer den Zeitplan einhält. Sie können die Person ausfragen, der sie nacheifern wollen, was sie inspiriert. Oder wann sie weiß, wann die richtige Zeit gekommen ist, das Richtige zu tun und wie sie ihr Ziel immer im Auge behält.

Im Falle des Kollegen gibt es womöglich eine Reihe von Strategien zur Erreichung der Projektziele, diese dann zu erlernen und nachahmen zu können. Die Modellierung des Erfolgs von anderen Menschen ist eine wundervolle Methode, um potentielle Gefühle wie Neid und Eifersucht in einem konstruktiven Prozess umzuwandeln und so den Erfolg selbst einzuholen.
Zum Schluss sei Ihnen gesagt, probieren Sie die Grundannahmen für sich selbst aus, als wären diese Generalisierungen. Beginnen Sie mit den Grundannahmen, die sie für besonders hilfreich halten. Suchen Sie sich jede Woche eine dieser Grundannahmen aus und probieren Sie diese dann sieben Tage lang aus.